KfW-Darlehen
Der so genannte Marshalls Plan begründete im zweiten Weltkrieg die KfW. Der Kürzel steht für 'Kreditinstitut für Wiederaufbau'. Heute wie damals hilft es, kleine und mittelständische Unternehmen zu finanzieren, ihnen bei Wachstum und Erweiterung beizustehen. Die Bank hat ihren Sitz in Frankfurt und ist im Besitz der deutschen Regierung.
In der Veröffentlichung der Globalen Finanzen wurde sie 2009 als die sicherste Bank der Welt bezeichnet. Das konsultiert zum einen daher, dass die deutsche Bundesregierung für alle Verbindlichkeiten haftet - vier Fünftel werden von der Regierung, ein Fünftel von den Bundesländern gehalten. Im Jahr 2009 hat die Bank einen Gewinn von 1,1 Milliarden Euro gemacht.
Mit 50,9 Milliarden hat im gleichen Jahr die KfW die meisten deutschen Unternehmen unterstützt. Dazu gehören Kleinunternehmen genauso wie mittelständische in den verschiedensten Bereichen wie Umwelt, Industrie, Erziehung und Hausbau.
KfW Geldanleihen
Geldanleihen sind ein Schwerpunkt der KfW Mittelstandsbank. Sie versucht stets auf dem Finanzmarkt aktuell zu bleiben. Anleihen für Kleinst- und Mittelstandsunternehmen werden jeweils nach drei Hauptverfahren ermittelt:
1. Fonds, die Schulden wie Anleihen und Mezzanine Kapital zusammen bringen.
2. Kapital basierend auf Eigenkapital
3. Investment-Darlehen
Hier sind ein paar Beispiele für KfW-Kredite:
Das StartGeld
Es wird an neue Existensgründer vergeben, die ein Geschäft auf machen möchten, Selbstständige und kleine Unternehmen, die weniger als 3 Jahre alt sind und Objekte unter 50.000 Euro haben. Der Kredit nennt sich Programm 061.
Globaldarlehen
Lokale Finanzierung im Ausland, in der Banken mitfinanziert werden, die im eigenen Land kleine und mittelständische Unternehmen, Wohnungsbau und Infrastruktur fördern. Die Programme werden 037 und 047 genannt.
Finanzierung von Inventionen
Dieses Darlehen wird gewährleistet, wer neue Ideen entwickelt und sie umsetzen möchte. Sie werden mit Programm 180 bis 185 und 190 bis 195 benannt.

